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LMZ-Softwareingenieur beklagt sich über seine Anwender der KIS-Software MIC

Heute hat sich nun Herr Röppischer von der Firma LMZ Soft über mich bei Xing beklagt. Ich würde als Endanwender nicht mitarbeiten.

Richtig. Mit dem Kliniksystem von LMZ kann man bei uns in der Klinik eben nicht mitarbeiten. Dabei ist es mir völlig egal, ob das Programm grundsätzlich arbeiten könnten.

Ich selber bin nur einfacher Arzt. Ich kann nicht die Software-Einrichtung bzw. Anpassung kontrollieren oder verändern. Dafür haben wir eine halbtags tätige Informatikerin angestellt, die mit der Firma LMZ im Kontakt steht.

 

Nach über 2 Jahren Einrichtungszeit würde ich aber eben doch mal mit dieser Software arbeiten können. Sie bestimmt einen Grossteil meiner Arbeitszeit und verursacht dauernd Fehlermeldungen.

 

Angeblich seien andere Ärzte in den anderen Kliniken, die mit LMZ-Soft arbeiten kooperativer. Na dann, dann melden Sie mir mal die Kollegen, die damit vernünftig arbeiten können.

Comments (2)

Jul 22, 2008
volker said...
Na mal ganz langsam. Ich beklage mich keineswegs über Anwender des LMZ Systems. Beklagenswert finde ich teilweise einfach nur den Stil, mit dem Sachen im Internet verbreitet werden, die nicht wirklich wahr sind. Am Ende ist eine Software nur so gut, wie sie eingerichtet und verwendet wird. Hier scheint mir einfach das Hauptproblem zu liegen. Schade finde ich eben nur, wenn statt Probleme zu lösen, lieber Blogs geschrieben werden, in denen sich über selbige aufgeregt wird. Gehen Sie doch zu Ihrer Informatikerin und geben Ihr einfach die Aufgabe oder die Punkte, die Sie gerne gelöst haben wollen. Wie gesagt, ich habe mich dazu auch schon mehrfach angeboten.
Dec 08, 2008
Martin Winkler said...
Tja, eben. Wenn eine Software als Gerüst verkauft wird und am Einrichten verdient werden soll, muss dies auch klar sein....

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